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Schützen

Neben Einsätzen setzen wir auf vorbeugende Maßnahmen, um Gefahren zu verhindern.

Der Bereich ‚Schützen‘ beginnt für uns lange vor einem möglichen Notfall. Unter diesen Begriff fallen alle präventiven Maßnahmen, die aktiv dazu beitragen, Menschen, Tiere, Sachwerte und unsere Umwelt vor Gefahren zu bewahren. Das umfasst beispielsweise Brandsicherheitswachen bei öffentlichen Veranstaltungen, die Beratung zum baulichen Brandschutz sowie die wichtige Brandschutzerziehung in Schulen und Kindergärten. Aber auch Maßnahmen wie der Aufbau von mobilem Hochwasserschutz oder das Verhindern von Umweltschäden durch auslaufende Gefahrstoffe gehören fest zu unseren Aufgaben. Unser oberstes Ziel ist es, Gefahrenquellen frühzeitig zu minimieren, damit der Ernstfall im besten Fall gar nicht erst eintritt.

Waldbrände

Unser Versprechen

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01

Nicht Irgendwann. Sofort.

02

Nicht irgendwie. Professionell.

03

Nicht irgendwer. Wir.

04

Für Bartholomäberg

Verhalten im Ernstfall

Klare Handlungsanweisungen, wenn die Sirene geht.

01

Ruhe bewahren

Hektik führt zu Fehlern. Atmen Sie durch und verschaffen Sie sich einen Überblick. Wichtig: Warnen Sie sofort Mitbewohner und Nachbarn. Helfen Sie Kindern und Älteren, aber bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr.

02

Handeln & Schützen

  • Bei Feuer: Fenster & Türen schließen (Rauchstopp!). Sofort ins Freie. Keinen Aufzug nutzen.

  • Bei Sturm: Im Gebäude bleiben. Fensterflächen meiden.

  • Bei Wasser: Raus aus dem Keller (Lebensgefahr!). Strom abschalten, wenn gefahrlos möglich.

03

Alarmieren

  • WO ist es passiert? (Ort, Straße, Hausnummer)

  • WAS ist geschehen?

  • WIE VIELE Verletzte gibt es?

  • Warten Sie auf Rückfragen! Legen Sie nicht sofort auf.“

Einsatztaktik

Die Riegelstellung

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Wenn ein Gebäude in Vollbrand steht, gilt unsere erste Sorge oft gar nicht dem Feuer selbst – sondern dem Haus daneben. Mit einer massiven Wasserwand schirmen wir Nachbargebäude gegen die enorme Hitzestrahlung ab.

Der Hintergrund

Warum wir Wasser in dei Luft sprühen

Feuer breitet sich nicht nur durch Flammen aus, sondern durch unsichtbare Hitzestrahlung. Ab einer gewissen Temperatur entzünden sich Nachbarhäuser schlagartig, ohne direkten Kontakt.

Hier greift die Riegelstellung: Wir platzieren eine Wasserwand zwischen den Gebäuden. Diese bricht die Hitzestrahlung, kühlt die Luft und ‚riegelt‘ das unversehrte Haus effektiv ab.

Beispielgrafik

Die Riegelstellung

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Einsatztaktik

Taktische Belüftung

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Feuer ist schwarz, nicht rot. Der giftige Brandrauch breitet sich rasend schnell aus und ruiniert alles, was er berührt – oft weit weg vom eigentlichen Brandherd. Wir setzen Technik ein, um den Qualm kontrolliert aus dem Gebäude zu drücken.

Physik statt Wasser

Rauchschäden verhindern

Oft brennt es nur in einem Zimmer, aber das gesamte Haus ist danach unbewohnbar. Der Grund: Giftiger, öliger Ruß, der sich in jede Ritze, in Möbel und Kleidung frisst. Die Sanierungskosten durch Rauch sind oft höher als die durch das Feuer selbst.

Wir setzen Hochleistungslüfter ein, um einen künstlichen Überdruck im Gebäude zu erzeugen. Frische Luft wird hineingedrückt, der Rauch wird gezielt durch eine Abluftöffnung (z.B. ein Fenster) ins Freie gezwungen. So bleiben Fluchtwege frei und unbeteiligte Wohnungen sauber.

Beispielgrafik

Entrauchung

Einsatztaktik

Wasser & Unwetter

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Wenn Bäche über die Ufer treten oder Starkregen Keller flutet, zählt jede Minute. Wir errichten Barrieren und lenken Wassermassen um, bevor sie in Wohnbereiche eindringen können.

Trockenlegen

Einsatztaktik bei Hochwasser

Wasser sucht sich seinen Weg. Dringt es in das Mauerwerk ein, entstehen massive Langzeitschäden an der Bausubstanz, Schimmelbildung und Zerstörung von Inventar. Oft drückt auch das Grundwasser von unten in die Gebäude.

Wir arbeiten zweigleisig: Defensiv sichern wir Gebäudeöffnungen mit Sandsäcken und Dammbalken ab. Offensiv setzen wir leistungsstarke Tauchpumpen und Nasssauger ein, um eingedrungenes Wasser so schnell wie möglich wieder nach draußen zu befördern.

Beispielgrafik

Barrieren &
Pumpen

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Einsatztaktik

Umwelt &
Gefahrengut

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Ein kaputter Tank, eine Ölspur oder auslaufende Chemikalien: Schon wenige Tropfen reichen, um hunderte Liter Trinkwasser zu verseuchen. Wir fangen Schadstoffe auf, bevor sie in den Boden oder Bäche gelangen.

Eindämmen

Gefahrguteinsatz & Gewässerschutz.

Verkehrsunfälle oder technische Defekte führen oft zum Austritt von Betriebsmitteln. Gelangen Öl oder Diesel in die Kanalisation oder das Grundwasser, drohen massive ökologische Schäden. In unserer naturnahen Region ist schnelles Handeln Pflicht.

Unsere Strategie ist das Abdichten und Binden. Wir verschließen Kanaleinläufe (Gullies) hermetisch, bringen spezielles Bindemittel auf der Straße aus und errichten Ölsperren auf Gewässern. So isolieren wir die Gefahr und verhindern die Ausbreitung.

Beispielgrafik

Abdichten
&
Binden

Business Consultants for a Growth Mindset

1 - Die Tauchpumpe

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2 - Der Nassauger

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3 - Das Notstromaggregat

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4 - Das Ölbindemittel 

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5 - Das Kanaldichtkissten

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6 - Sandsäcke

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Grundsätze, die uns Stärker machen, uns antreiben und an das erinnern, was wir sind: die Feuerwehr!

01

Teamgeist über alles

02

Mut in jeder Lage

03

Handeln mit Präzision

04

Schutz durch Verantwortung

05

Hilfe ohne Grenzen

Notrufnummern:

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Unsere letzten Einsätze

Versuche es später erneut.
Sobald neue Beiträge veröffentlicht wurden, erscheinen diese hier.

Die Gefahren bei uns:

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Bei Starkregen und steigenden Pegeln errichten wir Barrieren aus Sandsäcken, um Wassermassen gezielt umzuleiten und Wohnbereiche trocken zu halten. Sollte Wasser dennoch eindringen, setzen wir leistungsstarke Tauchpumpen und Nasssauger ein, um Keller schnellstmöglich wieder trocken zu legen. Unser Ziel ist es, das Mauerwerk vor nachhaltiger Durchfeuchtung zu schützen und so teure Langzeitschäden an der Bausubstanz zu verhindern.
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Umwelt

Schon wenige Tropfen Öl oder Treibstoff reichen aus, um hunderte Liter Trinkwasser zu verunreinigen. Deshalb reagieren wir bei Verkehrsunfällen sofort: Wir dichten Leckagen an Fahrzeugen ab, fangen austretende Schadstoffe auf und binden Flüssigkeiten auf der Straße. So verhindern wir, dass Gefahrenstoffe in die Kanalisation oder das empfindliche Grundwasser sickern und schützen unseren Lebensraum vor langfristigen ökologischen Schäden.
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Ein Feuer hält sich nicht an Grundstücksgrenzen. Deshalb gilt bei Großbränden oft die eiserne Regel: 'Schützen geht vor Löschen'. Unser primäres Ziel ist es dann, die noch intakten Gebäude in der Nachbarschaft – seien es Wohnhäuser oder landwirtschaftliche Ställe – vor der Zerstörung zu bewahren. Wir schirmen diese Objekte aktiv ab und ziehen eine klare Grenze, die das Feuer nicht überschreiten darf, um den Schaden strikt auf den Entstehungsort zu begrenzen.
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